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Montag, 28. Mai 2012

P.

philuko macht kurze Pause.
Bis ganz bald!


Samstag, 26. Mai 2012

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Die beliebtesten Kunstwerke aus Nordrhein-Westfalen, WDR 
Gehört Alex Clare Too Close
Gelesen Neon
Getan einen Lolli gerahmt und aufgehängt – Süßes nur noch anschauen, nicht mehr essen

Gegessen Wassermelone, viel 
Getrunken A-Schorle
Gefreut auf Montag
Geärgert ein Bild von mir in der Wohnidee – ohne meine Nennung als Urheber
Gelacht über das große Schuhpaket mit Sandalen-Auswahl
Geplant Grillen im Feriengarten
Gewünscht einen Pool
Gekauft eine Serigraphie von Lothar Fischer
Geklickt Object & Totem, entdeckt bei a l m a .

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!



Freitag, 25. Mai 2012

„Unsere Freuden“ von Angela Dalinger

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – und eben trudelte das fünfte Werk von Angela Dalinger bei uns ein. Nach „Nutella“, „Das Unbehagen“, „Sad Girls“ und den Köpfchen ist nun das Buch „Unsere Freuden“ meine neueste Errungenschaft. Kennt ihr das? Ihr seid von einer Sache (in diesem Fall Illustrationen) so begeistert, dass ihr nicht mehr aufhören könnt? Das Buch ist komplett von Hand hergestellt: gedruckt, gebunden und signiert – selbstverständlich. Randvoll mit wunderbaren Werken auf festem Papier.

Das Buch und alle anderen Arbeiten von Dalinger sind nur zu empfehlen – greift zu, bevor Angela so groß ist, dass wir sie uns nicht mehr leisten können :) Im November findet die erste Ausstellung von Angela Dalinger statt – in Paris (mehr Informationen bald hier)!

Fester Einband, handgebunden –
die Freude ist ganz meinerseits!

Angela Dalinger

Stimmt



Eins meiner Lieblingsbilder – aber eigentlich mag ich alle



Das Schmuckpapier – eine Augenweide


Donnerstag, 24. Mai 2012

Lieblings-Insel

Eine Aufräumaktion vor ein paar Tagen hat unerwarteten Fotosegen hervorgebracht: Blauweiße Erinnerungen an einen Urlaub auf Santorin im Jahre 1997. Diese griechische Insel hat mich vom ersten Augenblick in ihren Bann gezogen. Die weißen Häuser auf dem Felsen und dahinter das Meer – ein wahr gewordener Traum. Zwei Wochen haben wir mit Roller und Auto die Insel wortwörtlich erfahren. Das Eiland ist so klein, dass man in kürzester Zeit überall gewesen ist. Aber es gibt ein paar ganz besondere Orte, die man mehr als einmal besucht, weil sie so wundervoll sind, wie z.B. Oia . Lang lang ist’s her, aber so schön – zu schön, um sie in der Schublade weiter vor sich hin liegen zu lassen, oder? Deshalb ein paar gescannte Urlaubsbilder. Das Wetter heute passt schon mal, ich fühl’ mich fast wie damals. Nur das Meer fehlt...


Farbschauspiel

Traum

Die Herren

Das Hotel

Bootstour durch die Caldera

Schon immer gerne mit dem Roller unterwegs.
In Griechenland gab’s damals keine Helmpflicht.

Mittwoch, 23. Mai 2012

SPURenelement


Mit Kunst bin ich lange Zeit schon verbunden. Zu Schulzeiten hatte ich Kunst als Leistungskurs. Ich besitze zwei kleine Kunstwerke, die mir viel bedeuten. Ein Bild von Achim Fischel und eine Holzfigur von Kristina Fiand. Meine Augen sind immer offen für Kunst. Kunstmessen wie z.B. die art Karlsruhe sind für mich eine Inspirationsquelle.

Vor einiger Zeit erfuhr ich zufällig von einer bemerkenswerte Künstlergruppe, die ich bis dato nicht kannte. Im Bayerischen Rundfunk gibt es eine interessante Sendung, in der Menschen Geerbtes, Antiquitäten, Fundstücke und anderes Kurioses zeigen und Rat und (Ein)Schätzung von Experten einholen können. Ein Mann stellte einen Katalog der Münchner Künstlergruppe SPUR vor, den er von seinen Eltern geerbt hatte. Der Katalog war einige Tausend Euro wert. Von der Künstlergruppe hatte ich noch nie gehört, aber die Bilder, die in dem Buch zu sehen waren, gefielen mir sehr. Daraufhin machte ich mich im Internet auf die Suche und fand ein Buch über diese Gruppe. Da ein Geburtstag vor der Tür stand, bestellte ich das Buch und verschenkte es ganz uneigennützig – an meinen Mann.


Letzte Woche entdeckte ich, wieder zufällig, auf Ebay eine Serigraphie von Lothar Fischer (ich sehe gerade, der Mann hat sogar ein eigenes Museum), der zur Gruppe SPUR gehörte. Ich habe zugeschlagen. Die Geschichte, die mir die Verkäuferin dazu erzählte: „Die Serigraphie stammt aus einer Verlagsauflösung, wurde von einer alten Siebdruckerei im Handdruck gefertigt und war ürsprünglich für einen Kalender vorgesehen, zusammen mit 11 anderen Künstlern. Der Kalender kam jedoch, soweit ich weiß, nie in den Handel. Die Drucke stammen aus den 70er Jahren.“


Wen das Buch interessiert – es ist z.B. hier erhältlich.





Die Herren der Gruppe, zweiter von rechts: Lothar Fischer